„Um dem zu entrinnen, werden die Menschen die Grundsatzfrage nach der politischen Macht und ihrer Legitimation stellen müssen.“

 

 

„Wir sind das Volk“ — diese Forderung schloss 1989 einen Selbstbestimmungsanspruch ein. Dieser muss auch heute am Anfang stehen. Dabei sollte jedem klar sein, dass es diesmal nicht um etwas mehr oder weniger Wohlstandsstaat geht, sondern um die Zukunft im eigentlichen Sinne des Wortes.“

Passagen aus dem aktuellen Muntermacher:

Die Entscheidung – Eine Verfassung des Volkes wäre ein politischer Befreiungsschlag

von Gunther Sosna und Heinz Kruse – Rubikon.news:

„Der Zerfall politischer Strukturen ist in vielen europäischen Ländern weit vorangeschritten, auch in Deutschland. Die politische Krise droht sich zu einer Staats- und Kulturkrise auszuweiten, die die Gesellschaft sprengt. Um dem zu entrinnen, werden die Menschen die Grundsatzfrage nach der politischen Macht und ihrer Legitimation stellen müssen. Echte personale Souveränität bedeutet, ein Verfassungsreferendum für eine Verfassung vom Volk durchzuführen.“

(…)

„Der erste Schritt einer notwendigen politischen Veränderung beginnt damit, dass die Menschen die Macht- und Legitimationsfrage stellen und beantworten. Sie müssen dafür ihr Recht auf Selbstbestimmung nicht einklagen. Sie brauchen auch den Artikel 146 des Grundgesetzes nicht, nachdem sich das Volk eine Verfassung geben kann (1).

Die Menschen haben ein Recht auf Selbstbestimmung — auf ihre „personale Souveränität“. Sie ist der Ausgangspunkt für jede freie, demokratische Gemeinschaft und über sie führt der Ausweg aus der gegenwärtigen Krise.“

(…)

„Die Büchse der Pandora schließen

Mit welcher Taktik auch immer — letztlich ist die Politik gezwungen, gegen ihren Souverän zu handeln. Sie muss auf „Teufel komm raus“ die Souveränität ihrer Bürgerinnen und Bürger aushebeln. Somit kehrt der Feudalismus, gegen den sich der gemeine Mann erhob, auf einer höheren Bühne zurück. Denn zur Feudalherrschaft einer politischen Gruppe kommt die Willkür einer politischen Administration, die sich immer weiter von der Ordnung des Rechts entfernt. Deshalb helfen weder Parteineugründungen, noch Kritik, noch gut gemeinte Alternativ- oder gar Reformvorschläge gegenüber den etablierten Parteien.

Sie können nicht zurück, weil sie mit der Liberalisierung der Finanzmärkte die Büchse der Pandora geöffnet haben. Das Finanzkapital ist inzwischen so mächtig geworden, dass keine Partei die Möglichkeit hat, die einmal geschaffenen Spekulationsfreiräume wieder zu regulieren. Jedes Land im weltweiten Verbund kann durch gezielte Spekulationen in eine finanzielle Schieflage getrieben werden. Die Parteien stecken in einer Falle, an deren Konstruktion sie eifrig mitgewirkt haben. Wenn diese Finanzblase platzt, was über kurz oder lang passieren muss, bleibt nur ein Ausweg: ein großer Krieg. Zerstören und wieder aufbauen — der ewige Teufelskreis des Kapitalismus.

Um diesem Tunnel zu entrinnen, werden die Menschen die Grundsatzfrage nach der Souveränität stellen müssen: Es ist gleichzeitig die Macht- und Legitimationsfrage.

Für jeden Einzelnen wird es ein kleiner Schritt des aktiven Handelns sein, und ein gewaltiger für Deutschland, Europa und die Welt: Die Souveränität wirklich zu leben und ein Verfassungsreferendum für eine Verfassung vom Volk durchzuführen.“

(…)

zum vollständigen Artikel:

https://www.rubikon.news/artikel/die-entscheidung-2

 

 

Ein ganz besonderer Tag 17.01.2019 + ein Video mit einem besonders schön blutigem Ende

 

Am Ende verliert die Elite gegen die Menschheit und SIE wissen es !

 

Neujahrsansprache 2019Verfassunggebenden Versammlung

 

 

+++ weitere news

Deswegen zerbrechen EU und Euro – Wirtschaftsexperten wagen Prognose

Mit mathematischer Sicherheit: Der große Crash wird kommen

Hannover: Afrikaner will Arzthelferin in Klink umbringen – Opfer schwer verletzt

Morgenländische Messerstecher

Farage: EU hat Briten in Ecke gedrängt, der Löwe wird brüllen

Lawrow: USA und ihr Kreis der Auserwählten bekämpfen mit allen Mitteln eine gerechte Weltordnung