Erschreckende News aus Absurdistan

 

10 Millionen Menschen flĂŒchten aus der BRD +++ wie SchĂŒler in den Abgrund getrieben und naive BĂŒrger ĂŒbers Ohr gehauen werden +++

 

gamesoftruth: DNA Test ist gefÀhrlich !

 

Burnout bei zukĂŒnftigen Steuerzahlern steigt massiv

 

Bonn: OberbĂŒrgermeister will triebgesteuerten Moslems ahnungslose Studentinnen zufĂŒhren

Marbach (BW): „SĂŒdlĂ€nder“ prĂ€sentiert S-Bahn Reisender onanierend Penis

Herzzerreißend: „Mama, sag nicht, dass wir Deutsche sind!“ — Mutter berichtet ĂŒber Mobbing

Es waren arabischstĂ€mmige MitschĂŒler, die das 11-jĂ€hrige MĂ€dchen in Berlin in den Freitod trieben

Bochum: RĂ€uber ĂŒberfallen Seniorenpaar zu Hause – 68-JĂ€hriger ermordet

Steinmeier verunglimpft das heimatliebende Volk

CDU-Politiker rÀt Deutschen ihr Land zu verlassen wenn sie mit Merkels Asylpolitik nicht einverstanden sind

 

Schweizer Morgenpost:

Deutschland: Mehr als 10 Millionen «FlĂŒchtlinge» in 11 Jahren
Es gibt nicht nur Menschen die nach Deutschland flĂŒchten, sondern deutlich mehr die vor der Merkel Regierung, den LebensumstĂ€nden oder der Ausweglosigkeit aus dem Land fliehen. Seit Merkels Amtsantritt im Jahr 2005 sind bis 2017 ĂŒber 10 Millionen Menschen aus Deutschland «geflohen». Eine besondere Zunahme der FlĂŒchtlingswelle ist ab 2014 zu verzeichnen. WĂ€hrend der massiven (…)
http://smopo.ch/deutschland-mehr-als-10-millionen-fluechtlinge-in-11-jahren/

 

Werde VolkshĂŒter im Land der Deutschen!

 

Frankreich: Landesweite Streiks gegen Regierung

 

 

EU-RatsprĂ€sident Tusk: FĂŒr planlose Brexit-AnhĂ€nger gibt es einen besonderen Platz in der Hölle

Venezuela: So unterstĂŒtzt die BRD einen Regime Change

 

Werde VolkshĂŒter im Land der Deutschen!

 

…behĂŒte unser Volk!

 

Wie lange wollen die Menschen noch zuschauen, wie unser Volk und Land vor die Hunde gehen?

Wir brauchen eine politisch neutrale Volksbewegung, die fĂŒr Harmonie und Geborgenheit in Deutschland sorgt.

Die herrschende Politik hat im Land der Deutschen unhaltbare ZustĂ€nde geschaffen, gegen die sich die deutsche Bevölkerung “Seite an Seite” schĂŒtzen sollte, um absehbare Dramen abzuwenden.

Ob Du Handwerker, Polizist, SchĂŒler, Migrant, Hausfrau oder Rentner bist. Zivilcourage in der Bevölkerung ist gefragt.

Mach Mit! Und behĂŒte unser Volk!

Damit wir alle in Harmonie und Geborgenheit leben können, mĂŒssen wir Resultate und Handlungen der verantwortungslosen Politik wirksam abwehren.

Die Teilnahme an Diskussionen, Wahlen, Petitionen und kleinen Demonstrationen, sind vergebliche MĂŒhe, wie wir alle sehen.

Wir mĂŒssen UNS und UNSER Land effektiv schĂŒtzen, aber nicht im Fernsehsessel sitzen, wenn wir positive VerĂ€nderungen wĂŒnschen!

BehĂŒten wir uns gegenseitig als VolkshĂŒter und wehren Gefahren, die unserem Volk nicht gut tun, zu Tausenden ab.

Jeder ist dazu aufgerufen, Gefahren in seiner Umgebung zu erkennen und fĂŒr das Allgemeinwohl unseres Volkes aktiv zu werden.

SchĂŒtzen wir uns vor Krieg, indem wir zu Tausenden, Straßen blockieren, wenn US, Nato oder EU – MilitĂ€r in Richtung Osten rollt!

SchĂŒtzen wir WĂ€lder, die massenhaft ihrer BĂ€ume aus Geldgier beraubt werden!

SchĂŒtzen wir unsere Grenzen, vor illegalen Einwanderern!

SchĂŒtzen wir unsere MĂ€dchen und Frauen, vor aufdringlichen Einwanderern!

SchĂŒtzen wir Mitmenschen, die bedroht oder attackiert werden!

Boykottieren wir die „EU-Wahl“, die wir nie gewĂ€hlt haben, mit Massenprotesten!

Boykottieren wir VolksverrÀter, die gegen unseren Willen handeln!

Boykottieren wir Medien, die LĂŒgen gegen uns berichten!

UnterstĂŒtzen wir Mitmenschen, die krank oder verarmt sind!

UnterstĂŒtzen wir uns in Freundschaft, als funktionierende Volksgemeinschaft.

Wenn wir das zu Millionen schaffen, werden wir es zu gegebener Zeit auch schaffen, unser Land selbst zu regieren und können wieder in Frieden und Freiheit leben.

Aber wenn wir das nicht schaffen, hat das Miteinander in unserer Volksgemeinschaft versagt und dann werden wir unweigerlich untergehen.

 

Herzlichst,

Mike D.

 

 

 

Die Völker lassen sich von Komikern regieren

 

 

Ein ResĂŒmee und Ausblick von Marc Friedrich und Matthias Weik:

„Leider können wir den Politikzirkus in Berlin, BrĂŒssel, London, Paris, Washington
 nicht mehr ernst nehmen. Wir sind zu der traurigen Erkenntnis gelangt, dass offensichtlich Komiker die Macht ĂŒbernommen haben. Anders ist das lĂ€cherliche und absolut weltfremde Theater nicht mehr zu erklĂ€ren.“

 

Ausblick 2019: Ein neuer Zyklus beginnt! Das Ende der Volksparteien wird eingelÀutet, der Bullenmarkt ist am Ende und die Rezession kommt!

 

„Fakt ist: Der Euro ist viel zu schwach fĂŒr Deutschland und viel zu stark fĂŒr die LĂ€nder SĂŒdeuropas. Unter dem Euro werden die LĂ€nder SĂŒdeuropas wirtschaftlich nicht mehr auf die Beine kommen. Wann sich diese Erkenntnis bei unseren politischen Eliten durchsetzen wird (wenn ĂŒberhaupt) wagen wir nicht vorherzusagen. Parteien am Linken und rechten Rand werden demzufolge nicht nur in SĂŒdeuropa kontinuierlich immer stĂ€rker werden.

Die nĂ€chste Quittung fĂŒr das dogmatische Festhalten am Euro werden die „Volksparteien“ bei den nĂ€chsten EU-Parlamentswahlen im FrĂŒhjahr 2019 erhalten. Wir gehen von einem Ă€ußerst starken Abschneiden EU-kritischer Parteien aus. Und dann könnte zweifellos das Ende der EU eingelĂ€utet werden. Denn diese Parteien mĂŒssen keineswegs die absolute Mehrheit erringen, um die angestrebte Auflösung der EU voranzutreiben. Bereits wenn ihre Parteien gemeinsam die stĂ€rkste Fraktion im kĂŒnftigen EU-Parlament bilden wĂŒrden, könnten sie die EU-Gesetzgebung nachhaltig sabotieren. Die Konsequenz dessen ist, dass die Union kaum noch entscheidungsfĂ€hig wĂ€re. Dringend erforderliche Reformen, wie etwa die Stabilisierung des Euro, wĂ€ren dann praktisch unmöglich (…)
https://fw-redner.de/2019/ausblick-2019-ein-neuer-zyklus-beginnt-das-ende-der-volksparteien-wird-eingelaeutet-der-bullenmarkt-ist-am-ende-und-die-rezession-kommt/

 

 

Brexit – ein Alptraum fĂŒr Nordeuropa

 

Warum das Finanzsystem crasht! | Marc Friedrich & Matthias Weik

 

 

Boykottiert die Massenmedien!

 

Kein Volk hat es nötig, sich von einem staatlichen Gesinnungs-TV beleidigen und verleumden zu lassen.

Boykottiert die Massenmedien, die das Volk beleidigen, verleumden, belĂŒgen, mit einer Gesinnung ĂŒberschwemmen und nicht die RealitĂ€t senden:

 

ZDF – LĂŒge /Zensur und staatliche Hetze

 

 

Und weiter wird das deutsche Volk, von gewaltbereiten Einwanderern attackiert:

Regensburg: Betrunkene Afghanen attackieren wahllos Passanten

MĂŒnster (NRW): SĂŒdlĂ€nder bedroht und beraubt Diskothekbesucher mit Messer +++ Magdeburg: Afrikaner beißt lebender Taube am Bahnhof Kopf ab – schlĂ€gt und beschimpft Zugbegleiterin als „Hure“ und „Nazischlampe“

Neueste Trend: Töchter vor den heißblĂŒtigen Orientalen und edel-wilden Negern zu schĂŒtzen

Skandal-Urteil in Reutlingen: 12-fache Vergewaltigung – Richter lĂ€sst syrischen TriebtĂ€ter laufen

Deutsche SchĂŒlerin muss richtige Gesinnung unterschreiben

Generalstreik in Frankreich. Seht ihr die Gelb Westen ziehen es durch . Echt Geil

LIVE: PARIS Gewerkschaften protestieren fĂŒr höheren Mindestlohn

Italienischer Abgeordneter hĂ€lt BrĂŒssel fĂŒr faschistisch

Trump droht Europa mit Raketen

Berlin verspricht Nato weitere Erhöhung der RĂŒstungsausgaben – Medien

Der Frust nimmt zu

Neuigkeit & Aufruf aus Berlin: Regionales Netzwerk / Regionale Vernetzung

 

Österreichs EU-Gegner planen Sturm im Europaparlament

 

Foto: eu-austritt

„Die Ansichten des WahlbĂŒndnisses: Österreich dĂŒrfe nicht lĂ€nger eine „EU-Kolonie“ bleiben, die „zentralistische und undemokratische Gesamtkonstruktion“ der Union schade dem Land. Zudem sei die EU der „politische Arm der Großkonzerne“ und seit Jahren eine „treibende Kraft der Masseneinwanderung“.“

Pressekonferenz EU-NEIN

EU-NEIN startet Kandidatur fĂŒr Wahlen zum Europaparlament

 

Medien vor der Volksabstimmung ĂŒber den Beitritt Österreichs in die EU

eu-austritt:

(…)

„Der Schilling bleibt“, so die Zeitungen vor der Volksabstimmung am 12. Juni 1994.
Tatsache ist, dass schon 1992  mit dem Vertrag von Maastricht die gemeinsame WĂ€hrung innerhalb der EU beschlossen wurde. Aber Grundsatz fĂŒr die EinfĂŒhrung des Euro waren die StabilitĂ€tskriterien, die nie eingehalten werden konnten. Wie verhĂ€lt es sich mit der Nichteinhaltung der eigenen EU-VertrĂ€ge und Grundgesetze?
Bail-Out-Verbot und Ankauf der ESZB und EZB von „Schrottstaatsanleihen“? Irrtum der Redakteure, oder gezielte Manipulation der BĂŒrger?
***
Preise explodieren in der EU und was wurde uns vor der Volksabstimmung gesagt?

Meldungen der Medien vor und nach der Volksabstimmung:
 
„EU: Preise rutschen um bis zu 70 Prozent. Nach einem EU-Beitritt kann sich jeder österreichische Vier-Personenhaushalt am Ende des Jahres rund 12.000 Schilling auf’s SparbĂŒchl legen.“
(Standard, 8.3.94)
 
„FĂŒr die Konsumenten bedeutet dies Preissenkungen von 20 Prozent vor allem fĂŒr Autos, elektrische GerĂ€te, Bekleidung, Fotoapparate und Werkzeuge.“
(„Argumente fĂŒr den Beitritt Österreichs zur EG“, ÖVP-Flugblatt 1988)
 
„EG wĂŒrde Preise um neun Prozent drĂŒcken“
(Standard ĂŒber eine WIFO-Studie, 25.11.89)
 
„Die Bandbreite der Konsumentenpreise wird im Falle eines EG-Beitritts – im Vergleich zum Nichtbeitritt – um 5 bis 6 Prozent sinken.“
(Kurier, 2.3.92)
 
„Alles wird billiger, vor allem landwirtschaftliche Produkte.“
(Krone, 3.3.94)

„Die Verbraucherpreise blieben 1995 mit minus 0,8 Prozent nahezu konstant.“
(Standard, 11.4.96)
 
„Ikea-Möbel bis zu 91 Prozent teurer als in Deutschland.“
(TT, 28.10.95)

„Mehl wird in Bayern um die HĂ€lfte billiger angeboten.“
(Blickpunkt ĂŒber eine AK-Tirol-Einkaufsstudie, 24.1.96)

„Benetton-Jeans und -T-Shirts sind in Österreich um rund 30 Prozent teurer als in Italien.“
(Studie der AK Wien, TT, 18.2.95)

„Babynahrung ist teurer als bei EU-Nachbarn. FĂŒr eine Familie mit einem Baby ergeben sich laut AK Mehrkosten von 150 S gegenĂŒber dem EU-Nachbarn Deutschland.“
(TT, 21.1.95)

„Reisen in LĂ€nder der EuropĂ€ischen Gemeinschaft werden um 2 Prozent teurer.“
(TT, 21.1.95)

„Durch den EU-Beitritt wird Reisen nicht etwa billiger, sondern voraussichtlich teurer. Die Preise werden um rund sieben Prozent steigen.“
(Kurier, 3.11.94)

„Bei Reisen droht in der EU sieben Prozent Teuerung“
(TT, 13.7.94)
„Lebensmittel werden insgesamt nicht billiger.“
(Presse vom 14.1.95 lt. Auskunft des WIFO)
„Obst und GemĂŒse auch bei EU-Beitritt nicht billiger“
(Kurier, 30.7.94)
„Unterhaltungselektronik dĂŒrfte auch nach dem EU-Beitritt nicht billiger werden.
(TT, 12.10.94)
„Kaffeegenuß wird mit EU-Beitritt teurer.“
(TT, 13.12.94)
„Drogeriewaren liegen in KĂ€rnten noch um 27,8 Prozent ĂŒber dem italienischen Niveau.“
(AK-KĂ€rnten-Studie, Standard, 24.6.95)
„Zwischen 20 und 77 Prozent betragen die Preisunterschiede bei Medikamenten zwischen Italien und Österreich.“
(AK-KĂ€rnten-Studie, SN, 10.2.96)
„Einzelne ElektrogerĂ€te kosten in Wien um bis zu 36 Prozent mehr als in Berlin.“
(AK-Wien-Studie, Kurier, 10.8.95)
„Österreich bei Autopreisen EU-Spitzenreiter“
(Standard, 25.7.95)
„Autopreise werden in EU mangels Wettbewerb nicht sinken“
(KonsumentenschĂŒtzer F. Koppe, TT, 28.7.94)
„EU-Beitritt bringt keinesfalls eine Preissenkung“
(Kurier, 27.7.94)
„Fernseher werden teurer“
(TT, 28.12.94)
„Trotz EU: Wein und Bier werden 1996 teurer“
(TT, 13.12.95)

Einmal Preisrutsch und retour
Nachdem die Volksabstimmungs-Propaganda das Feld so großartig aufbereitet hat, brauchen die Handelskonzerne nur noch die Ernte einzuholen. Doch offenbar bedĂŒrfte es gar keiner EU-Mitgliedschaft, denn bereits 1992 gibt es „Die Spar-Markenprodukte: schon jetzt zu EG-Preisen!“ (Annonce in der Kronenzeitung, 2.8.92), schon vier Tage vor der Abstimmung bieten Familia & KGM „Euro-Preise!“ (Annonce in der Kronenzeitung, 8.6.94)und der „Billa-Tiefpreishammer schlĂ€gt Euro-Preise“ bereits Wochen vor dem Beitritt(Postwurf vom Nov. 1994). Ab 1. JĂ€nner 1995 ist dann kein Halten mehr. WĂ€hrend bei Löwa die „EU-Preise purzeln“, gibt es bei Merkur „Europa-Preise“, bei Spar den „Europa-Vorteil“ und „Hunderte EU-Preise bei Adeg“. Sehen wir uns diesen „Preisrutsch“ (Billa) ein bißchen nĂ€her an.

Beispiele: Spar verkauft 1992 seinen Regio-Kaffee (500 g) zum EG-Preis „statt bisher 44.90 bei uns jetzt nur 39.90“. 1996 im Sommerschlußverkaufs-Prospekt kostet dieselbe Ware wieder „statt 44.90 39.90 – Sie sparen 5.-“ Da kommt schon was zusammen. Bei Billa kostet das Toastbrot Delikatessa (500 g) im November 1994 6.70 und dann durch den EU-Beitritt zum Jahreswechsel statt „bisher 9.90 6.70“ Schilling. Bumsti! Da braucht’s einen gar nicht zu wundern, wenn heute dasselbe Toastbrot statt „bisher 9.90“ gar nur mehr 7.90 kostet! Beim Merkur ist das Ölz Toastbrot (250 g) im Oktober 1996 um 12.90 zu haben, wĂ€hrend „ab sofort“ mit 1.1.1995 der „Europa-Preis“ von 9.90 verlangt wurde. Die 6er Packung Baguettes zum Aufbacken gibt’s bei Billa zum Fest des EU-Beitrittes um nur S 7.90. Ein gutes Jahr und ein paar PreishĂ€mmer-Aktionen spĂ€ter sind sie statt „bisher“ um 9.90 schon zum Aktionspreis von „jetzt“ 7.90 zu haben. FĂŒr den Iglo Polardorsch grĂ€tenfrei (400 g), den Adeg heute um 34.90 anbietet, hat Adeg unter dem Titel „Guten Morgen, Europa!“ Anfang 1995 statt „bisher 34.90 24.90“ genommen. Bei solchen PreisstĂŒrzen wird einem ja schwindlig! Die Spar-LĂ€den „begrĂŒĂŸen das europĂ€ische Preisniveau“ am 1. JĂ€nner 1995 und bieten die LĂ€tta halbfett Margarine (250 g) mit dem „EU-Preisvorteil“ um nur 7.90 an. Die Ablauffrist des Preisvorteils ist allerdings recht kurz, denn 1996 kostet dieselbe Schmiere bei Spar schon wieder „statt 9.90 7.90“. Wer Spart, der hat. Wer bei der Wahrheit Spart, der hat – gelogen. FĂŒr die Recheis Goldmarke Nudeln (500 g), die Anfang 1995 von Adeg „ab jetzt“ zum „EU-Preis“ von 14.90 abgegeben wurden, ist jetzt der Nicht-EU-Preis 19.90 zu bezahlen. Wie heißt’s so schön: „Guten Morgen! Gute Preise! – Adeg“. Im „Billa-Preissenkungspaket“ vom Mai 1996 rasselt die 6 l Haushaltspackung Maggi Rindfleischsuppe von „bisher 18.90“ auf „jetzt 15.90“ herunter. Dabei hat sie sich bloß vom EU-Eintritts-Preis von 14.90 erholt. Billa heute, denkt eben wirklich an morgen. Usw. usw. Lassen wir das.

Unbestritten, ist viel von dem industriell gefertigten Dreck, den wir zu uns nehmen, seit dem EU-Anschluß in den KaufhĂ€usern billiger geworden. Bei vielen Waren ist der Preis allerdings, nachdem er sehr spektakulĂ€r heruntergerutscht ist, wieder ganz unspektakulĂ€r hinaufgerutscht. Das sollte hier gezeigt werden. Und daß wir, nicht nur mit billigster Margarine, angeschmiert werden. Wie vor der Volksabstimmung. Wie immer. Nebenbei gesagt, wird das Zeugs von frĂŒher heute z.T. auch in neuen Verpackungseinheiten, unter anderen Titeln, in gestreckter QualitĂ€t angeboten, womit das Vergleichen oft unmöglich wird. Schlußendlich gar nicht gelungen ist uns der Preisvergleich mit einer ganzen Zeitungsseite voller Angebote zum Volksabstimmungstermin unter dem Titel: „Da fĂ€llt die Wahl leicht: Das sind Euro-Preise!“ (u.a. Kl. Zeitung, 9.6.94). „Wer am 12. Juni JA fĂŒr die EU stimmt,“ hieß es da, „stimmt auch fĂŒr seine persönliche Kostenersparnis beim Einkaufen. Denn dann könnten die Preise ab Anfang JĂ€nner 95 unsere EURO-Preise sein. Diesmal nur ein kleiner Vorgeschmack! Und das Warenangebot wird noch vielfĂ€ltiger.“ Den „Euro-Preis“, der hier noch vom Konsum fĂŒr Sekt, Bier, Pizza usw. in Aussicht gestellt wurde, hat der Konzern inzwischen selbst bezahlt. Oder vielmehr dessen Angestellte.

Quelle: Föhn

***
Arbeitslosigkeit in der EU explodiert, aber was wurde uns vie Medien 1994 gesagt?
„Der Standard“ im Oktober 2012:

Eurozone leidet unter Rekord-Arbeitslosigkeit

Was wurde uns vor der Volksabstimmung gesagt?
„Am 12. Juni stimmen wir alle ĂŒber unsere eigenen Jobs ab.“
(Kurier, 12. 5.1994)
Wie wahr!

„Wenn wir bisher mit Arbeitslosenraten von 3 bis 4 Prozent international hervorragend gelegen sind, werden wir – wenn Österreich nicht der EU beitritt – halt nachher 5 oder 7 Prozent haben.“
(A. Mock, Wiener, MĂ€rz 1994)
„Prognose fĂŒr das nĂ€chste Jahr: 7,7 Prozent ohne Job“
(Kurier, 29.6.96)

„Das ergibt, wenn wir nicht beitreten, fast 300.000 arbeitslos gemeldete Österreicher.“
(Schule und Europa, Mai 1994; nach IHS)
Im Winter drohen 300.000 Arbeitslose.
(Kurier, 4.9.96)

„Baulöwe Alexander Maculan rechnet bereits unmittelbar nach einer Pro-EU-Abstimmung mit einer starken Belebung der Auftragslage.“
(Kurier, 12.5.94)

„Bauvolumen sank im Vorjahr um fĂŒnf Prozent.“ (Standard, 23.3.96) – „Im Februar (1996) gab es um fast 25 Prozent mehr arbeitslose Bauarbeiter als vor einem Jahr.“ (TT, 6.3.96)

„Der Beitritt wird in jedem zehnten Industriebetrieb zu einer Personalaufstockung bereits in den ersten Monaten fĂŒhren. Durchschnittlich kann man sogar mit einer Zunahme des Arbeitsplatzangebotes um 10 % rechnen.“
(D. Bachmann, VÖI-Tirol in „Industrie“, 20.4.94)

„16 Prozent fĂŒhlen sich zu Arbeitsplatzabbau gezwungen.“
Umfrage der VÖI bei 600 Industrieunternehmen (Kurier, 18.8.95)

„Nichtbeitritt kostet 31.000 Industrie-ArbeitsplĂ€tze.“
(Kurier, 12.5.1994)
„Industrie baut 5000 Leute ab“ (TT-Schlagzeile, 18.10.95) – „Industrie baut heuer bis zu 10.000 Leute ab.“(TT-Schlagzeile, 20.3.96)

Quelle: Föhn

„Wird ein EG-Beitritt österreichische ArbeitsplĂ€tze kosten? Im Gegenteil. Durch einen EG-Beitritt werden 55.000 zusĂ€tzliche ArbeitsplĂ€tze geschaffen werden können.“ (Europa-Information, VÖI)
„Um 33.000 ArbeitsplĂ€tze weniger als vor einem Jahr.“ (TT, 6.2.96) – „Unerwartet starker Schwund von ArbeitsplĂ€tzen im abgelaufenen Jahr: 20.000 Jobs verloren“ (Standard, 4.1.97)
Ach, wie notwendig brÀuchten die EU-Propagandisten jetzt den Nichtbeitritt, um uns erklÀren zu können, warum alles so gekommen ist, wie es durch den Beitritt gekommen ist!

Wifo-Chef H. Kramer: „Die Zahl der ArbeitsplĂ€tze bei einem EU-Beitritt wĂ€re zur Jahrtausendwende um 43.200 höher als dies ohne EU-Integration der Fall wĂ€re.“
(Standard, 28.5.94)

Industriellenvereinigung: „Wird ein EG-Beitritt österreichische ArbeitsplĂ€tze kosten? Im Gegenteil. Durch einen EG-Beitritt werden 55.000 zusĂ€tzliche ArbeitsplĂ€tze geschaffen werden können.“
(VÖI-Europa-Information)

VÖI-PrĂ€sident H. Kessler: „Durch einen EU-Beitritt werden mittelfristig rund 60.000 neue ArbeitsplĂ€tze geschaffen werden können.“
(ÖVP-Austria Plus, 4/5 1994)

SPÖ-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer P. Marizzi: „Beitritt bringt 90.000 zusĂ€tzliche ArbeitsplĂ€tze.“
(Wr. Zeitung, 22.5.94)

Gewerkschaftsbund: „Der ÖGB rechnet im Falle eines Beitritts mit 40.000 bis 100.000 zusĂ€tzlichen ArbeitsplĂ€tzen.“
(Presse, 17.6.88)

VÖI-Tirol-PrĂ€sident A. Thöni: „Der Unterschied zwischen Nicht-Europa und dem Beitritt ist eine Anzahl von 150.000 ArbeitsplĂ€tzen, das ist die Lebensgrundlage fĂŒr eine halbe Million MitbĂŒrger in Österreich.“
(Stadtblatt Innsbruck, 8.6.94)

Einfache Rechnung: Man braucht nur die knapp 45.000 des WIFO und die 55.000 der Industriellenvereinigung und die 60.000 ihres PrĂ€sidenten und die 90.000 der SPÖ und die 150.000 des Tiroler VÖI-Chefs zusammenzuzĂ€hlen, dann hat man die exakte Lösung:
Der PrĂ€sident der Wiener Industriellen, A. Maculan: Ohne EU-Beitritt „500.000 ArbeitsplĂ€tze weniger“
(OÖN, 17.5.94)

***

(…)

 

Ein faszinierendes Natur Video

 

Eine Kamerafalle in Frankreich zeichnete ein reges Leben auf einer Natur-BrĂŒcke auf:

„Die Situation in deutschen Facharztpraxen ist ein Abbild der Gesellschaft“

 

Journalistin Claudia Zimmermann schildert im folgenden Video, asoziale ZustĂ€nde im BRD-Gesundheitssystem. Ein Gesundheitssystem, das auf Kosten der Patientengesundheit, von herzlosen Ärzten und gewinnerzielenden Konzernen ĂŒbernommen wurde.

Wenn die BĂŒrger noch lĂ€nger so brav im Wartezimmer sitzen, werden sie sich kĂŒnftig mit noch mehr amerikanischen VerhĂ€ltnissen abfinden mĂŒssen.

Wartezimmer voller braver BĂŒrger……

gamesoftruth

 

Asoziale ZustÀnde im deutschen Gesundheitssystem

Verletzung der MenschenwĂŒrde: Zweiklassenmedizin ist menschenverachtend!