Düsseldorfer von Iraker niedergestochen +++ Frau in Mannheim im Hinterhof vergewaltigt

Wann rücken die Deutschen für ihre Sicherheit zusammen?

Volksfeindliche Politiker haben das Land der Deutschen mit gewaltbereiten Einwanderern überschwemmt. Deutsche Frauen leben zunehmend in Angst.

mannheim24:

Frau in Hinterhof gezerrt

Vergewaltigung in Mannheim: Frauen in Sandhofen haben Angst!

Update vom 16. März: Nach der Vergewaltigung im Mannheimer Stadtteil Sandhofen macht sich Angst bei den Bewohnern – vor allem bei Frauen – breit. Wie der ,Mannheimer Morgen‘ am Samstag berichtet, wollen nun mehrere Sandhoferinnen nachts nicht mehr ohne Begleitung draußen sein.

Eine 16-Jährige gibt zu, dass sie Angst habe, bei Dunkelheit alleine unterwegs zu sein und ist sich sicher, dass man nirgendwo vor solchen Taten sicher sei. Die Bewohner fordern mehr Polizeipäsenz. Auch Busse, die regelmäßig in den Abendstunden durch Sandhofen fahren, könne die Sicherheit steigern.

(…)
https://www.mannheim24.de/mannheim/vergewaltigung-mannheim-frau-beim-gassigehen-vergewaltigt-angst-sandhofen-11853095.html

„Solche Verbrechen kannten wir nicht“: Das Meinungsbild der Sandhofenerinnen ist eindeutig: Als Frau sollte man nachts möglichst nicht alleine zu Fuß unterwegs sein…

 

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Aufruf an das deutsche Volk!

 

 

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Frühlings-Appell: Kommt alle zusammen!

 

Ich möchte heute Morgen nicht wissen, wo in Deutschland ein Migrant eine Frau vergewaltigt oder niedergestochen hat.

Ich möchte heute Morgen auch nicht wissen, wie sich gestern Kriegstreiber von den Massenmedien in Szene setzen ließen, oder wieviel Geld die Bundesregierung künftig für Kriege ausgibt.

Ich möchte heute Morgen auch nicht wissen, welche illegale Verordnung die diktatorische „EU“ gegen den Willen der Menschen erließ.

Auch möchte ich heute Morgen nicht wissen, wieviele ältere Menschen mit ihrer Rente nicht über die Runden kommen und wieviele Menschen heute Morgen im Kalten sitzen, weil sie von Banken und Konzernen in die Armut getrieben wurden.

Ich möchte nur, daß das alles aufhört und Ihr euch dafür, zur jemals größten Volksbewegung Deutschlands als Einheit formiert!

 

Deshalb ist es unstrittig erforderlich, dass sich die vereinzelten Teile und Initiativen — unabhängig von ihrer thematischen Ausrichtung — auf wenige gemeinsame übergeordnete Ziele verständigen und sich zu einer Einheit formieren.“

 

Vereinigt Euch, für unser Volk und Land!

Arrangiert Euch, sorgt für Einigkeit!

Denn wenn uns Deutsche nur noch die Butter auf dem Brot

verbindet, wars das mit unserem Volk und Land.

In diesem Sinne, aktive Frühlingstage wünscht Mike

 

 

„Deshalb ist es unstrittig erforderlich, dass sich die vereinzelten Teile und Initiativen — unabhängig von ihrer thematischen Ausrichtung — auf wenige gemeinsame übergeordnete Ziele verständigen und sich zu einer Einheit formieren.“

 

Der Schlüssel zur Veränderung, auf rubikon.news:

Die Entscheidung

Die gewaltlose Massenbewegung und die politische Machtfrage. Teil 3/4.

von Gunther Sosna, Heinz Kruse

Die Parteienbürokratie hat erhebliche Legitimationsdefizite. Sie ist in zentralen Fragen der Gestaltung einer modernen Gesellschaft praktisch handlungsunfähig, was sich in Krisen und einem Verlust der Zukunftsfähigkeit äußert.

Im Angesicht von Militarismus, Umweltzerstörung und sozialer Erosion stehen die Menschen in Deutschland vor einer grundsätzlichen Entscheidung: Entweder sie lassen die Politik und das enthemmte Finanzkapital weiterhin gewähren, dann ist eine dunkle Zukunft zu erwarten, die im Zusammenbruch der Zivilisation enden kann, oder sie nehmen ihr Schicksal in die eigenen Hände und bauen sich auf der Grundlage der Selbstbestimmung eine menschliche, soziale, ökologisch verantwortliche und freie Gesellschaft auf.
Eine politische Strategie zur gesellschaftlichen Erneuerung

Eine notwendige demokratische Erneuerung stößt auf Hemmnisse, die in den Strukturen aus Parteienfilz und Bürokratie stecken und vor allem in den verdeckten Interessen des Finanzkapitals. Einzelaktionen, Petitionen, Demonstrationen, empörte Proteste und selbst konstruktive Kritik prallen an diesen Strukturen ab und machen sie letztlich sogar stärker, weil das Erlebnis des permanenten Scheiterns in der breiten Bevölkerung das Gefühl von Zerrissenheit und Ausweglosigkeit befördert. Ein Umstand, der den herrschenden Parteien ins Kalkül passt.

Ihre Gleichförmigkeit wird kaum noch wahrgenommen, die Diskussionen und Entscheidungen, die hinter verschlossenen Türen stattfinden, werden gegenüber der Öffentlichkeit auf unerhebliche Meinungsäußerungen, Hörensagen und verbale Entgleisungen des „Spitzenpersonals“ verkürzt. Geschwommen wird im Flachwasser der politischen Beliebigkeit. Koalitionen werden gewechselt wie ein dreckiges Hemd. Die Fahrtrichtung ändert sich dadurch nicht.

Auswege aus der Demokratiekrise können nur durch eine handlungsfähige Zivilgesellschaft gefunden und erarbeitet werden. Vorausgesetzt, dieser gelingt es, durch Kontinuität Strukturen aufzubauen. Die Zivilgesellschaft muss sich im Sinne politischer Emanzipation positionieren. Erst durch die „Abnabelung vom Alten“ entsteht Raum für ein völlig neues Verständnis von Demokratie und Gesellschaft.

Die Grundlage bildet das Recht auf Selbstbestimmung.

Aber die Zivilgesellschaft ist zersplittert, in Abertausende von Gruppierungen segmentiert und daher politisch passiv. Diese Trümmerteilchen können keine politische Macht abbilden. Deshalb ist es unstrittig erforderlich, dass sich die vereinzelten Teile und Initiativen — unabhängig von ihrer thematischen Ausrichtung — auf wenige gemeinsame übergeordnete Ziele verständigen und sich zu einer Einheit formieren. Diese Einheit wird keine neue Partei oder Organisation sein, sondern eine Bürgerbewegung, die durch gemeinsame Ideen und vor allem durch gemeinsames Handeln zusammengehalten wird.

(…) weiterlesen
https://www.rubikon.news/artikel/die-entscheidung-3

 

 

Soziale Sicherheit für alle ist unerwünscht

Rubikon.news:

Die Furcht vor der Freiheit

„Das Bedingungslose Grundeinkommen verspricht ein Leben ohne Angst — und wird massiv bekämpft.“

Ist die Idee eines Grundeinkommens nicht eine Utopie?

Hinter diesem Argument steht eine verbreitete resignative Haltung, die Annahme, „die Mächtigen“ würden Maßnahmen zugunsten der sozial Schwachen ohnehin nicht zulassen. Durch die Passivität vieler Bürger werden solche Befürchtungen oft zu selbst erfüllenden Prophezeiungen. Jede soziale Verbesserung in der Geschichte hat einmal als „undurchführbare“ Utopie begonnen. Das öffentliche Interesse am BGE ist in den letzten Jahren rapide gewachsen. Wenn eine „kritische Masse“ interessierter Bürger erreicht ist, könnte der Durchbruch schnell kommen (…)
https://www.rubikon.news/artikel/die-furcht-vor-der-freiheit-2

 

 

1000 Euro für alle – das bedingungslose Grundeinkommen

 

Friedrich & Weik

 

Rubikon.news:

Der Krieg hat begonnen: Die USA wollen ihren Niedergang durch einen Wirtschaftskrieg gegen China und Russland aufhalten.

Die Generationenschuld: Unsere Vorfahren hatten Millionen Kriegstote auf dem Gewissen — wir vielleicht den ganzen Planeten. Exklusivabdruck aus „Zähmt die Wirtschaft!“.