Händewaschen hilft mehr als Impfen

 

 

Zentrum-der-Gesundheit:

 

Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn

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Aluminium in Impfstoffen gilt nach neuester wissenschaftlicher Studienlage nicht mehr als harmlos. Das Metall wird eindeutig mit Autismus und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Mehr noch, inzwischen gibt es gar eine ganz neue Bezeichnung für Autoimmunerkrankungen („ASIA“), die u. a. durch Impfstoffadjuvantien wie z. B. Aluminium ausgelöst werden können. Wir haben für Sie die aktuellsten Erkenntnisse über die Auswirkungen von Aluminium in Impfstoffen zusammengefasst.

Aluminium in fast allen Impfstoffen

Nun könnte man glauben, dass Aluminium vielleicht gerade noch in Impfstoffen für Erwachsene Einsatz findet, aber doch sicher nicht in Impfstoffen für Säuglinge. Weit gefehlt! Allein in Deutschland sind mindestens 19 Impfstoffe im Umlauf, die Aluminium enthalten und gleichzeitig zur Grundimmunisierung von Säuglingen und Kleinkindern zugelassen sind. Ob Tetanus, Pneumokokken, Meningokokken C, Hepatitis A und B, FSME oder etliche Dreifach-, Vierfach- und Fünffachimpfungen – alle diese Impfstoffe enthalten in den meisten Fällen Aluminium.

Bei der Auflistung unserer Quellen ganz unten finden Sie den Link zu einer Übersichtstabelle der in Deutschland erhältlichen Impfstoffe und ihrer Inhaltsstoffe.

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https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-in-impfstoffen-ia.html

 

Impfen-nein-danke:

 

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Der aktuell verwendete Grippeimpfstoff enthält das Schwermetall Quecksilber. In einer Impfdosis steckt 25.000 Mal mehr Quecksilber, als es der Grenzwert für Trinkwasser erlaubt!

 

Das Quecksilber ist in Form von Thimerosal enthalten, dem Natriumsalz einer Quecksilberverbindung. Thimerosal steht seit Langem in der Kritik, weil es Fehlgeburten verursachen soll. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe von Grippeschutzimpfungen der US-Seuchenschutzbehörde zeigt, dass in fast jedem Influenzamittel Thimerosal enthalten ist.

 

Neben der enormen Menge Quecksilber enthält der Grippeimpfstoff noch weitere Zusätze wie Protein aus Hühnereiern (auf das man allergisch reagieren kann), Formaldehyde, Polysorbate 80 (löst bei Mäusen Unfruchtbarkeit aus) und Calziumchlorid, was auch in Frostschutzmitteln vorkommt.

 

Wer sich diesen Cocktail spritzt, will danach zumindest vor einer Grippeansteckung geschützt sein. Doch das ist nicht so sicher, wie es uns die Pharmaindustrie glauben lassen will.

 

Für Kinder wird in den USA die Schutzimpfung seit 2003 empfohlen. Seit diesem Zeitpunkt erhöhte sich die offizielle Statistik der Todesfälle unter Kindern dramatisch: Im Jahr 2000 gab es in den USA 19 Grippe-Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren, 2002 waren es 12 Todesfälle. Im Jahr 2003 gab es einen Anstieg auf 90 Todesfälle. Im Jahr 2009 wurden bereits 276 Todesfälle bei Unter-Fünfjährigen verzeichnet.

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2013/11/28/quecksilber-und-frostschutz-in-grippeimpfung-entdeckt/

 

siehe auch:
Grippeimpfstoff enthält 25 000 Mal mehr Quecksilber als im Trinkwasser erlaubt ist
– Kopp Online, 03.07.2014 (offline), siehe Waybackmachine (längere Ladezeit)
Siehe auch Original-Artikel von Mike Adama bei Natural News am 03.06.2014: EXCLUSIVE: Natural News tests flu vaccine for heavy metals, finds 25,000 times higher mercury level than EPA limit for water

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https://www.impfen-nein-danke.de/grippe/

 

 

 

 



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