So etwas hat es vor zwanzig Jahren noch nicht in Deutschland gegeben

 

Massenkriminalität – die BRD hat es möglich gemacht.

 

 

Und täglich grüßt der Einzelfall- unzensuriert.de

Ein Einblick, die Liste wird täglich aktualisiert:

9. September 2018

Gießen (Hessen): Schwarzafrikanischer Räuber überfällt und beraubt Seniorin – Opfer mit Armbruch in Klinik  
Eine 66-jährige Gießenerin spazierte am 9. September gegen 17.30 Uhr durch die Wolfstraße. Plötzlich stieß jemand sie von zu Boden und schleifte sie noch ein Stück weit hinter sich her, bis sie ihre Tasche losließ. Die Seniorin erlitt bei der Attacke einen Armbruch und einen Schock, dennoch konnte die tapfere Frau noch selbst einen Notruf absetzen und Hilfe herbei holen. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Gießener Krankenhaus. In ihrer Stofftasche befanden sich ein Smartphone und ihr Portemonnaie mit Bargeld und persönlichen Dokumenten. Bei dem Täter soll es sich um einen jungen Schwarzafrikaner gehandelt haben. Nach der Tat sei er geflüchtet. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Berlin-Mitte: Wegen Gewalttätigkeiten polizeibekannter Afrikaner verletzt zwei Bahn-Sicherheitsmitarbeiter  
Am Freitag gegen 17.30 Uhr wies eine Streife der Bahnsicherheit einen rauchenden Mann auf das Rauchverbot im Bahnhof  hin. Der 18-Jährige aus Guinea zeigte sich uneinsichtig und wurde des Bahnhofs verwiesen. Kurz darauf traf die Streife auf einer Treppe erneut auf den Afrikaner. Während des nun folgenden Streits zog er plötzlich den 23-jährigen Sicherheitsmitarbeiter an dessen Warnweste zu sich heran. Der fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Infolgedessen setzte sich der Schutzsuchende auf seinen Oberkörper. Der zweite Bahnsicherheitsmitarbeiter und eine weitere Streife der Bahnsicherheit versuchten daraufhin, den 18-jährigen Angreifer zu überwältigen. Mit Unterstützung der Polizei konnte der Guineer am Boden fixiert werden. Der 23-jährige Sicherheitsmitarbeiter erlitt beim Treppensturz Prellungen und wurde im Krankenhaus medizinisch versorgt. Sein 25-jähriger Kollege erlitt eine Verletzung am Handgelenk. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den bereits wegen Gewaltdelikten bekannten Schutzsuchenden vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Presseaussendung vom 10.09.2018

Hamburg: Schlafende Bahnreisende von Asylbewerber getreten – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 9.September gegen 7.00 Uhr nahmen Beamte der Bundespolizei einen randalierenden Mann in der Nähe des S-Bahnhofes Landwehr vorläufig fest. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte der 27-jährige Afghane einen schlafenden Fahrgast in der Bahn grundlos getreten. Der 53-jährige Bereicherte erwachte und setzte den Randalierer kurzerhand im S-Bahnhof Landwehr vor die Tür. Daraufhin wechselte er den Wagen. Da er sich auch dort ungebührlich verhielt, setzten ihn die Fahrgäste erneut vor die Tür. Dies nahm der Asylbewerber zum Anlass, eine Flasche in Richtung der Fahrgäste zu werfen und gegen die Türscheibe zu treten. Diese ging durch den Tritt zu Bruch. Der Mann konnte vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte flüchten, wurde im Rahmen der Fahndung festgenommen. Da sich der Schutzsuchende auch gegenüber den Beamten aggressiv verhielt, musste er gefesselt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Ausnüchterung musste der Beschuldigte wieder entlassen werden, da „keine Haftgründe vorlagen“. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Anmerkung: Ob gegen einen Deutschen, der gegen schlafende Asylbewerber tritt und sie mit Flaschen bewirft, ebenfalls „keine Haftgründe vorliegen“ würden, darf bezweifelt werden.  

Altenburg (Thüringen): Afghanen schlagen auf 22-jährigen Altenburger ein
Beamte der Polizeiinspektion Altenburger Land kamen am 9. September gegen 0.40 Uhr im Rahmen einer tätlichen Auseinandersetzung am Nordplatz zum Einsatz. Mehrere Personen waren dort in Streit geraten, woraufhin zwei Männer auf einen 22-Jährigen aus Altenburg einschlugen. Die beiden konnten durch Polizeibeamte im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gestellt werden. Es handelt sich dabei um zwei 18-jährige Afghanen, welche augenscheinlich alkoholisiert waren. Das ebenfalls alkoholisierte Opfer wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Quelle: Thüringer Polizei,
Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

Köthen (Sachsen-Anhalt): Der nächste Tote – Streit mit „afghanischer Männergruppe“ endet für 22-jährigen Deutschen tödlich
Während die Bürger und die Medien nach dem Mord an einem 35-jährigen Deutschen in Chemnitz nicht zur Ruhe kommen, die einen, weil sie sich vor der importierten Gewalt fürchten und dagegen protestieren, die anderen weil ihnen nicht passt, dass die Menschen die politischen Verantwortungen erkennen, musste ein nächster Deutscher sein Leben lassen, weil gewaltbereite Orientalen ihr Land zunehmend in Besitz nehmen. In Sachsen-Anhalt endete ein Streit zwischen einer afghanischen Männergruppe und zwei Deutschen in der Nacht auf den 9. September tödlich – für einen 22-jährigen Deutschen. Zwei Afghanen wurden wegen des Anfangsverdachts eines Tötungsdelikts festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten. Lesen Sie mehr darüber in unserem aktuellen Beitrag von heute: „Afghane tötet Deutschen – Medien relativieren“
Update: In den Medien wird gemeldet, dass der Deutsche einem Herzinfarkt erlegen sei. Diesen hätte er während der Auseinandersetzung erlitten – so ein Zufall. 

Stuttgart-Mitte: Nafri-Trio überfällt, bedrängt und beraubt 29-Jährige
Eine 29-jährige Frau wurde am 9. September gegen 3.35 Uhr an der Eberhardstraße von drei bislang unbekannten Männern angegangen. Zunächst drückte sie einer der Männer in einer Seitengasse gegen die Hauswand, bedrohte sie und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem in der Folge zwei weitere Männer hinzukamen und sie bedrängten, händigte sie mehrere hundert Euro aus. Anschließend flüchteten die Täter. Sie sind alle 20 bis 30 Jahre alt, hatten dunkle, kurze Haare und ein arabisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

8. September 2018

Fulda (Hessen): 52-Jähriger von Südländer-Trio zusammengeschlagen – Opfer schwer verletzt in Klinik
Ein 52-jähriger Mann aus dem Altkreis Rotenburg wurde am 8. September gegen 4.00 Uhr vor der Diskothek Musikpark von drei Tätern zusammengeschlagen. Er musste schwerverletzt ins Klinikum Fulda eingeliefert werden. Zuvor war es in der Disco zu Streitigkeiten zwischen dem Opfer und den späteren Tätern gekommen. Als er das Lokal verließ, folgten ihm die drei Täter und schlugen massiv auf ihn ein. Infolge der Schläge fiel er zu Boden, woraufhin die jungen Männer nach ihm traten. Nach einem gezielten Tritt ins Gesicht verlor der Geschädigte das Bewusstsein. Erst jetzt hörten die Täter auf und flohen zu Fuß. Der Geschädigte erlitt schwere Kopfverletzungen, u.a. eine klaffende Kopfplatzwunde. Von den Tätern ist nur bekannt, dass es sich um Südländer, evtl. Türken handeln soll. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen, Pressestelle

Karlsdorf (Baden-Württemberg): 17-Jährige überfallen und misshandelt 
Am 8. September um 22.48 Uhr war ein 17-jähriges Mädchen allein auf dem Nachhauseweg vom Oktoberfest, als sich ihr plötzlich ein Mann näherte, sie von hinten umklammerte und ihr den Mund zuhielt. Der Täter umklammerte dann die Beine des Mädchens und brachte sie zu Fall. Er legte sich auf sie und hielt ihr weiter den Mund zu, da die Überfallene laut um Hilfe rief. Das Mädchen biss dem Täter in die Hand, woraufhin der Täter noch fester zudrückte, sodass sie fast keine Luft mehr bekam. Die junge Frau wehrte sich dann nicht mehr, woraufhin der Täter seinen Griff wieder etwas lockerte. Möglicherweise hatte der Täter zu diesem Zeitpunkt auch schon den Anwohner bemerkt, der aufgrund der Hilferufe auf die Straße geeilt war. Das Mädchen konnte sich kurz darauf dem Griff des Täters entziehen, vom Boden aufstehen und flüchten. Der Täter flüchtete daraufhin, der Helfer verfolgte ihn noch ein Stück, verlor ihn jedoch aus den Augen und verständigte die Polizei. Trotz einer sofortigen Fahndung konnte der Täter entkommen. Das Mädchen beschrieb ihn wie folgt: 25 bis 35 Jahre alt, dunkler Teint, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hamburg: Bissiger und krimineller Asylbetrüger darf jetzt nicht mehr abgeschoben werden
Jener Afghane, der seine Abschiebung nach Schweden, wo er bereits einen Asylantrag gestellt hatte, dadurch verhinderte, indem er Polizisten mit Bissen und Glasscherben verletzte (wir berichteten, siehe hier unter 6. September), darf jetzt nicht mehr abgeschoben werden. Der Grund: Der Schutzsuchende verletzte sich dabei auch selbst, landete im Krankenhaus, wodurch die Frist, in der er abgeschoben werden „durfte“, überschritten wurde. Ein hoher Verwaltungsbeamter: „Das war sein Kalkül“ berichtete die Bild-Zeitung. Jetzt darf er einen Asylantrag in Deutschland stellen. Während seines Kurzaufenthaltes in Deutschland war der Schutzsuchende bereits hoch aktiv: Laut Staatsanwaltschaft Itzehoe sind bislang vier Straftaten (zwei Körperverletzungen, Drogenhandel, Beleidigung) aktenkundig. Und jetzt wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Ein Goldstück nach Maß!

7. September 2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Frau bei Überfall zu Boden gestoßen und Handtasche geraubt
Eine junge Frau ist am 7. September vor dem Tübinger Hauptbahnhof von zwei bislang unbekannten Tätern überfallen worden. Die 31-jährige Frau hielt sich zwischen 21.30 und 22.30 Uhr auf dem Europaplatz auf, als sie plötzlich von hinten zu Boden gestoßen wurde. Zwei Männer im Alter von circa 35 bis 38 Jahren, mit dunklem Teint, beide etwa 1.80 Meter groß, entrissen ihr daraufhin ihre Handtasche und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Frau blieb unverletzt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Hannover (Niedersachsen): Räuber mit „dunklem Teint“ überfallen Busfahrer
Am 7. September gegen 6.30 Uhr überfielen zwei bislang Unbekannte einen 32-jährigen Busfahrer. Bei einem planmäßigen Stopp an der Endhaltestelle kamen die beiden Täter zum Fahrer, hielten ihm einen unbekannten Gegenstand an den Kopf und verlangten Geld. Als der Fahrer der Forderung nachgekommen war, flüchtete das Duo aus dem Fahrzeug und lief davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt war, verlief erfolglos. Die Räuber sind zirka 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter bzw. 1,90 Meter groß, haben schwarze Haare und einen dunklen Teint. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Acht Südländer schlagen zwei Passanten zusammen
Am 7. September um 0.43 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei am Münzplatz gemeldet. Bei den polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass zwei Männer mit einer achtköpfigen Personengruppe in Streit geraten waren. Die beiden Männer versuchten nach der verbalen Auseinandersetzung die Örtlichkeit zu verlassen, wurden aber dann von der Gruppe attackiert und zu Boden geschlagen. Beide Männer wurden verletzt. Die Personengruppe entfernte sich in Richtung Plan/Löhrstraße. Es soll sich hierbei um Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren südländischer Herkunft gehandelt haben. Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

Krefeld (NRW): Räuber-Quartett tritt und schlägt auf Passanten ein
Am 7. September gegen 0.15 ging ein 58-Jähriger über den Theaterplatz. Dort sprachen ihn vier Männer und zwei Frauen an, die danach unvermittelt auf ihn einschlugen und eintraten. Anschließend nahmen sie die Geldbörse sowie das Handy des Opfers an sich und flüchteten in Richtung Königstraße. Der Krefelder kam verletzt in ein Krankenhaus, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Die Täter werden vom Opfer als etwa 25 Jahre alt und mit einem ausländischen Akzent sprechend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

6. September 2018

Buchen (Baden-Württemberg): Zehn mutmaßliche Nafris schlagen Kirmesbesucher krankenhausreif
Ein 19-Jähriger befand sich am 6. September mit Familienangehörigen und Freunden auf dem Kirmesgelände. Während einer Fahrt mit dem „Autoscooter“ war es, seinen Aussagen nach, zu einer üblichen Berührung mit einem Box-Auto gekommen, das mit einer Frau und einem Kind besetzt war. Als der junge Mann die Fahrt beendet hatte und weitergehen wollte, wurde er von etwa zehn Personen angegriffen. Die Unbekannten schlugen auf den 19-Jährigen ein und attackierten ihn, bereits am Boden liegend, mit Tritten. Anschließend konnten die Schläger unerkannt entkommen. Der Geschädigte erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Schläger sind vermutlich nordafrikanischer Herkunft und zwischen 20 und 30 Jahren alt. Warum diese auf den jungen Mann eingeschlagen hatten, ist unklar. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn 

Freiburg (Baden-Württemberg): Schutzsuchender überfällt Supermarkt – Kassierer mit Messer verletzt
Am 6. September betrat gegen 14.45 Uhr ein Mann einen Supermarkt, bedrohte den Kassierer mit einem Messer und griff in die Kasse. Mit einem erbeuteten vierstelligen Betrag – den Kassierer bis zum Eingangsbereich mitziehend – flüchtete er. Beim Versuch durch den Filialleiter, ihn zu verfolgen und aufzuhalten, bedrohte er diesen ebenfalls mit dem Messer. Mehrere Polizeistreifen mit Unterstützung einer Hundestaffel nahmen die Verfolgung auf. In Höhe der Gewerbestraße kam der Räuber letztlich aus einem Feld heraus gelaufen und konnte festgenommen werden. Das Bargeld wurde in seiner Jackentasche aufgefunden und sichergestellt. Beim Täter handelt es sich um einen 32-jährigen Syrer. Der bedrohte Kassierer trug Schnittverletzungen am Hals davon. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Neumünster (Schleswig-Holstein): Bissiger Afghane verletzt zwei Polizisten bei Abschiebungsversuch teils schwer
Am 6. September um 5.50 Uhr wollten drei Polizisten und zwei Mitarbeiter des Landesamts für Ausländerangelegenheiten einen Afghanen aus dessen Unterkunft abholen, um ihn EU–konform nach Schweden zurückzubringen, wo er zuvor einen Asylantrag in Malmö gestellt hatte. Der Schutzsuchende machte jedoch klar, dass er es vorzieht, die Schutzsuche in Deutschland fortzusetzen. Wie die Bild berichtet, griff er plötzlich völlig unvermittelt die Beamten an, biss einem Polizisten so fest in die Hand, dass er ihn durch den Polizeihandschuh an der Hand verletzte. Mit voller Wucht zertrümmerte er eine Glasvitrine in der Wohnung, Scherben flogen durch das Zimmer. Dann nahm der Schutzsuchende eine Glasscherbe und verletzte damit einen weiteren Polizeibeamten. Schließlich konnte man den Gewalttäter bezwingen und fixieren. Der Beamte wurde bei dem Angriff jedoch so schwer verletzt, dass er laut ärztlichem Attest vier Wochen nicht dienstfähig sein wird. Der angeblich 18-Jährige ist schon seit längerer Zeit in Deutschland und hier bereits mehrfach straffällig geworden. Wann er nun abgeschoben werden soll, ist derzeit unklar, da er, selbst verletzt und bewacht, in einem Krankenhaus verweilt.

Essen (NRW): Jetzt Fotofahndung nach unbekanntem Grapscher
Bereits am 9. Juni um 20.45 Uhr hat ein bisher unbekannter Mann eine junge Frau an der Blumendeller Straße sexuell belästigt. Im Bereich der Rolltreppe näherte sich der Mann von hinten und fasste die Frau unsittlich an. Daraufhin drehte sie sich um und schrie den Mann an. Dieser flüchtete. Nun sucht die Polizei mit einem Bild einer Überwachungskamera nach dem Tatverdächtigen. Er ist etwa 1.70 Meter groß und etwa 25 Jahre alt. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Presseaussendung vom 06.08.2018

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