Verletzung der Menschenwürde: Zweiklassenmedizin ist menschenverachtend!

 

Schneller und professioneller Leben retten, für mehr Geld  – Foto: dpa

 

Während zig Milliarden deutsche Steuergelder in Militarisierung, Überwachung, EU/Euro-Konkursverschleppung, Propagandamedien, Beamtenpensionen, Völkereinwanderung und Kriminalitätsbekämpfung fließen, haben die deutschen Politiker für das „Wohl des deutschen Volkes“ nichts übrig.

Das Volk, der Steueraufbringer, ist zum Großteil gesetzlich krankenversichert und damit als Kassenpatient, ein Patient zweiter Klasse:

Lange Wartezeiten auf Arzttermine, langes warten im Wartezimmer, keine freie Arztwahl bei Fach- und Krankenhausärzten, kaltherzige oder gar schmutzige Mehrbettzimmer im Krankenhaus, weniger Leistungen bei der Behandlung. Diese minderwertigen Zustände und so manche mehr, muss der fleißige Steuerzahler oftmals hinnehmen.

Besserverdiener hingegen, die in der Regel zur Gruppe der Parasiten zählen, können als Privatpatienten Medizin erster Klasse genießen.

Zweiklassenmedizin ist menschenverachtend!

Für das gesundheitliche Wohl des deutschen Volkes, wird nur mit halbem Herzen gesorgt. Wobei ein fürsorgliches Gesundheitssystem, mit zu den grundlegendsten Versorgungsbereichen in einer Volksgemeinschaft zählt.

Wie lange will das deutsche Volk, diesen menschenverachtenden Zustand noch hinnehmen?

Es herrschen asoziale Zustände in einer Wirtschaftsnation, die damit prahlt, eine führende Wirtschaftsnation zu sein.

 

 

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